, HC Bruggen
 Home  Kontakt Sitemap Suche  
HC Bruggen NewsVereinTeamsEventsGallerySponsorenGästebuchFanshopLinks








Teams » Herren 3 » Matchberichte


11.3.12                  SV Fides  – HC Bruggen°                                    22:38                              

Klarer Sieg für HC Bruggen im Stadt-Derby

 

Es gibt nur eine st.galler Mannschaft pro Liga: HC Bruggen!

 

 

Das alljährliche Stadt-Derby zwischen dem HC Bruggen und dem SV Fides fiel klar zu Gunsten des HC Bruggen aus. Schon die ganze Saison freuten wir uns endlich wieder mal Fides wegputzen zu können. Gleich mit einem Kantersieg beendeten wir unsere Saison.

 

Was für eine Euphorie herrschte im Vorfeld in der Garderobe. Obwohl Sonntagabend ist, waren alle super gelaunt und gewillt das letzte Spiel zu bestreiten. Urs wollte genau drei Sachen: Ein Sieg, Spass und wenn möglich eine gute Tordifferenz.

 

 

So gut wie das Spiel ausging hat es gar nicht begonnen. Wir hatten kaum Einspielzeit was unweigerlich einige Anfangsschwierigkeiten hervorrief. Nicht, dass Fides in Führung ging. Es war einfach ein bisschen harzig. In der Verteidigung klappte wenig und auch unser Goalie stand leicht neben den Schuhen. Trotzdem schoss Fides kaum Tore. Im Angriff setzten wir uns dafür klar ab. Es gab nicht allzu viele Spielzüge und es war auch nicht das schönste Spiel des Jahres, doch der Ball zappelte die ganze Zeit im gegnerischen Netz. Zur Pause hin hatten wir das Spiel klar in der Hand und wir führten  11:20. Einzig Dario konnte sich nicht freuen, da er sich eine Knieverletzung zu zog und das Spiel von nun an auf der Bank verfolgte.

 

Es sah so aus als würden wir leicht übermütig werden. Wir schossen Lüpflertore, machten Flieger und spielten waghalsige Pässe. Spielzüge waren kaum mehr zu sehen, mehr spielten wir immer über einzelne Spieler. Dafür schossen alle, bis auf den verletzten Dario, ihre Tore. Gleich 5 Spieler schossen mehr als 5 Tore. Joel, Manuel, Lele, Bill und Raphael.
Dass wir in der Verteidigung schliefen, vor allem bei Freistössen, sieht man zwar dem Resultat nicht an, war aber so. Doch Fides machte nicht viel daraus und schoss wieder nur 11 Tore.

 

 

 

Der Sieg war unser, die Tordifferenz recht gut und wir hatten unseren Spass. Die Saison ist vorbei und der zweite Platz ist uns sicher, obwohl die meisten erst drei oder vier Spiele hinter sich haben. Wir können sehr zufrieden sein mit dem letzten Spiel und überhaupt der ganzen Saison. Unsere Mannschaft ist wieder EIN Team und ich freue mich schon auf die nächste Saison.

Anwesend: Urs; Niko (50%), Yiannis (50%), Elia (1, 1V), Joel (10, 1V), Marc W. (2), Dario, Basil (1, 1V), Lele (5, 2‘), Raphael (5), Marc B. (5, 1V), Manuel (9); Nicolas (frisch operiert), Max (verletzt)

Hopp Bruggä!

Niko Keller

 

 

 

 

19:17 gegen Schaffhausen: Ein Sonntagsspiel am Samstag (3. März 2012)

Wird bei der MU19 ein Spiel auf einen Sonntag angesetzt, ist meist ein eher müdes Spiel zu erwarten mit einigen technischen Fehlern. Doch wieso wir jetzt anfangen, auch an Samstagen so zu spielen ist ein Rätsel. Nicht nur, dass Schaffhausen einiges schlechter platziert ist als wir, nein, sie hätten sogar noch fast gegen uns gewonnen. Am Ende siegten wir aber dennoch mit 19:17.

Beinahe übermotiviert starteten wir ins Einlaufen. Aber das Bild täuschte. Denn auf dem Platz schien diese Motivation nicht lange zu halten. Zwar ging es anfänglich sehr gut voran und es stand schnell 3:1 für uns. Doch es dauerte sehr lange bis es weiter ging mit Toren. Beinahe 15 Minuten lang konnten wir das eine Tor halten, aber noch mehr zu schiessen, das klappte nicht. Vom gegnerischen Torhüter konnte man immer genau das Gleiche erwarten; er sprang einfach nach links. Mal nach rechts zu schiessen ist uns nur selten in den Sinn gekommen.

In der Verteidigung fehlte uns sowohl das nötige Gespür für den Gegner, wie auch die Aggressivität. Eine gewisse Müdigkeit und Langsamkeit lag in der Luft, was Schaffhausen leichtes Spiel machte. Immerhin gingen von den insgesamt 16 Schüssen auf unser Tor nur 8 rein. Halbzeitstand 10:8. Jetzt musste was passieren, sonst würden wir die Tabellenspitze abgeben. Es sah sogar so aus als würden wir die Oberhand haben und beginnen das Spiel zu kontrollieren. Im Angriff machten wir einfach immer Lui und Reto, was den Schaffhausern enorm zu schaffen machte. Doch daneben gab es wieder viele unsaubere Ballverluste und Fehlpässe.

So sah es sehr gut aus für uns. Wir bauten die Führung nach und nach aus, bis fünf Minuten vor Schluss. Bis jetzt hielten wir hinten dicht und Yiannis parierte exzellent. Nun häuften sich Fehler an, die uns fast das Genick brachen. Hinten gingen Bälle rein, die nie rein gehen dürfen, und vorne verschossen wir 100%-ige Torchancen. Alles in allem hielt aber unsere Führung an und wir konnten beruhigt die Schaffhauser ohne Punkte nach Hause fahren lassen.

Man muss schon sagen, dass wir es gespürt haben, dass Joel, Basil und Max fehlten. Es fehlte leicht der Zug aufs Tor. Wir bewiesen aber, dass mit ein bisschen Willen wir auch mit dezimiertem Kader gewinnen. Das letzte Spiel diese Saison, das Derby gegen Fides, findet am 11. März um 17.00 Uhr im AZ statt. Wir hoffen auf kräftige Unterstützung um den letzten Saisonsieg mit nach Hause zu nehmen.

Anwesend: Urs (Trainer). Niko Keller (50%), Yiannis Müller (55%); Elia Canonica (1), Marc Wyss (3), Dario Willi, Lele (4), Raphael Kleger (1), Marc Bill (2), Manuel Aemisegger (9/1). Abwesend: Joel Werner, Basil Schneider, Max Thalmann, Nicolas Streule.

Hopp Bruggä
Niko Keller



12.02.12  HC Bruggen - HC Rheintal  31:21

Alles andere als ein Sonntagsspiel! Das war Handball!

 

 Es war wieder einmal bitter nötig ein Spiel sauber zu gewinnen und zu zeigen, dass auf St.Gallen zu kommen nicht lohnenswert ist. Obwohl zuerst der HC Rheintal davon ausgehen konnte, zwei Punkte nach Hause zu nehmen, gewannen wir das Spiel.

 

 

Anfänglich dachte sich wohl jeder im Publikum, dass dies eine Nullnummer werden wird für die MU 19. Wir kamen einfach nicht in Fahrt und mussten mit 1:3 in Rückstand uns überlegen wie wir darauf antworten sollen. Geantwortet haben wir dann ganz einfach in dem wir den Rückstand aufholten und auf 6:6 ausglichen. Wir spielten immer noch zu ungeduldig. Die Pässe kamen noch nicht sauber und die Schüsse gingen nicht ins Netz. Doch allmählich gewannen wir die Oberhand und gingen in Führung. Hinten waren wir noch nicht dicht, was zur Folge hatte, dass viele Schüsse Richtung Tor kamen. Teils gingen sie rein, doch meist schossen die Rheintaler zu unserem Glück daneben. So stand es zur Halbzeit 16:13.

 

Was nun in der Garderobe geschah weiss ich nicht, da ich Yiannis eingeschossen habe. Doch als die zweite Halbzeit begann, dachten sich vermutlich alle, wir seien irgendwie gedopt. Was für ein Pressing. Vorne knallte es dem Rheintaler Torhüter um die Ohren und hielten hielt zuerst Yiannis überragend die Bälle, damit dann anschliessend die Verteidigung so richtig aufdrehte. Da kam kaum mehr was durch und es knallte nur noch so in der Verteidigung. Was nicht in einem Foul endete, wurde zu einem schnellen Gegenstoss, in denen Joel abging wie ein „Zäpfli“.

 


Nach diesem enormen Pressing, wurde es dann deutlich ruhiger auf dem Spielfeld. Doch überhaupt nicht im negativen Sinn. Wir spielten sauber unsere Spielzüge durch und die Pässe kamen an. Auch über den Kreis funktionierten einige Spielzüge, was Lele mit seinen 2 Toren dankte.
Gegen den Schluss der Partie ging es dann nur noch darum die Führung auszubauen und möglichst wenig zu kriegen, was uns super gelungen ist. So endete die Partie mit 31:21 verdient zu unseren Gunsten.

 

 

Wir rücken unserem Ziel, Erster zu werden, immer näher und ich bin sehr zuversichtlich, dass wir es mit dieser Mannschaft erreichen können.

 

 

Anwesend: Urs, Niko Keller, Yiannis Müller, Elia Canonica (1), Joel Werner (11/1), Marc Wyss (4), Marc Bill, Dario Willi (1), Basil Schneider (2), Lele (2), Manuel Aemisegger (3), Max Thalmann (3/1, 2 2-Minuten), Nicolas Streule (2, 1V), Raphael Kleger (verletzt); Stefan Sonderer

 

 

Hopp Bruggä

Niko Keller

 

 

 

 

 

14.01.12 HC Turbenthal  – HC Bruggen°                  20:21                                    

 

 


Trotz miserablem Spiel holt sich die MU 19 2 Punkte!


Es hätte auch einfacher gehen können


 Es gibt manchmal Tage da klappt einfach nicht viel. Solche gibt es auch im Handball, wie wir am Samstag erfahren haben. Klar denkt man sich jetzt, sie haben ja gewonnen, wo ist das Problem. Das Problem ist: Wir spielten wirklich nicht gut. Nicht gut muss man vielleicht noch relativieren, da wir in der Verteidigung eine starke Figur abgaben. Doch im Angriff klappte nicht viel und wir brachten gerade einmal 20 Tore hin.


Es brauchte ganze 6 Minuten bis das erste Tor fiel. Es waren sechs Minuten die ohne grossem Einschreiten seitens der Torhüter einfach zwischen den Verteidigern stattfand. Bis in die 6. Minute liess unsere Verteidigung fast keinen durch und dann kam das 1:0 zugunsten von Turbenthal. Doch wir setzten gleich nach. So entstand ein Kopf an Kopf und keines der Teams wollte hinten sein doch keines war vermehrt vorne. Verteidigungsmässig gab es einfach wie im letzten Spiel nichts zu meckern. Es gab nur zwei dumme Aktionen, die zu Penaltys führten, aber sie verwerteten beide nicht. Im Angriff war das Zielvisier nicht justiert und die Pässe waren auch nicht das Gelbe vom Ei. So gingen wir mit 7:9 zur Pause in Führung. Wie schon gesagt: 7 Tore in 30 Minuten zu kriegen, ist stark. Doch nur 9 zu schiessen, ist scheisse.


Die zweite Hälfte musste also besser werden; wurde sie aber nicht wirklich. Es ging in einem ähnlichen Stil weiter wie in der ersten Halbzeit, nur liessen wir in der Verteidigung leicht nach. Meistens standen wir zu offensiv und kamen zu spät an den Mann. So gab es ziemlich viele unnötige Zweiminuten Strafen und wir mussten oft in Unterzahl spielen, da es auf der anderen Seite kaum welche gab. Wir waren wirklich nicht sehr nett mit ihnen in der Verteidigung, doch es heisst ja immer: Ein bisschen mehr Aggressivität Jungs! Schlussendlich waren wir immer so um die 3 Tore vor, bis wir dann zu Schluss noch einknickten und es nochmals richtig heiss wurde. Aber wir behielten einen kühlen Kopf und gewannen.


Es war vielleicht nicht unser bestes Spiel, aber wir haben zwei Punkte nach Hause gebracht und haben nach wie vor die Tabellenspitze inne.


Da die Statistik in meiner Tasche geblieben war, ist noch unklar wer wie viele Tore geschossen hatte.


Anwesend: Urs, Niko Keller, Yiannis Müller, Elia Canonica, Joel Werner, Marc Wyss, Marc Bill, Dario Willi, Basil Schneider, Lele, Manuel Aemisegger, Max Thalmann; Stefan Sonderer


Abwesend: Nicolas Streule (krank), Omid, Raphael Kleger


Hopp Bruggä

Niko Keller

 



07.01.12: HC Bruggen - SC Frauenfeld 24:14

 

Der Start in die Rückrunde ist geglückt!

 

 

Mit dem Sieg gegenüber dem SC Frauenfeld zeigten wir letzten Samstag, dass auch wir Handball spielen können und uns nicht einfach geschlagen geben. Es war vielleicht handballerisch gesehen nicht das Spitzenspiel des Jahres, aber es war ein deutlicher Sieg und eine klare Aussage: Auch die MU 19 von HC Bruggen kann Punkte holen.

 

 

Schon im Einlaufen war die Konzentration so hoch wie noch nie und auch die Stimmung liess auf ein gutes Ende vermuten. Weiter ging es mit den ersten Minuten des Spiels, welche wir klar für uns entschieden und 3:1 in Führung gingen. Die ersten Minuten hatte ich als unser Torhüter rein gar nichts zu tun, da die Verteidigung starke Arbeit leistete. Einzig Urs sah ein bisschen verdutzt rein, als er nach 3 Minuten gleich mal Gelb sah aufgrund einer kleinen Bemerkung gegenüber dem Schiedsrichter. Nach einem minimalen Einbruch konnten uns die Frauenfeldner leicht einholen und so auf 5:4 verkürzen. Doch es gab nie einen Grund zur Sorge, denn nach einem Time-Out von Urs, in dem er uns vor Augen führte, dass wir Handball zu spielen hätten, erhöhten wir bis zur Pause auf 11:6. So ging die erste Hälfte ziemlich harmlos und zu unseren Gunsten zu Ende.

 

 

Die zweite Hälfte war auch nicht viel aufregender, ausser dass es einige dubiose 2‘-Strafen gab, vorauf wir viel in Unterzahl spielten, aber auch viel in Überzahl. Wir spielten einfach weiter unser Spiel und mal war der Abstand grösser, mal kleiner. Gegen Ende des Spiels lag uns der Sieg sicher in der Tasche und wir zogen davon. Dieses Mal musste Urs das Time-Out nur aus medizinischen Gründen nehmen und er hatte nicht viel zu sagen. Kurz vor dem Ende des Spiels gab es dann sehr viele regeltechnische Verwirrungen und einige Aktionen bei denen einfach niemand drauskam, aber welche das Spiel nicht beeinflusst haben. So kam es schlussendlich zum Endstand von 24:14.


Nun sind wir vorerst mit einer guten Tordifferenz auf dem ersten Platz. Nächste Woche in Turbenthal werden wir uns dann die nächsten Punkte holen müssen um uns diesen Platz auch für die Zukunft zu sichern.

 

 

Anwesend: Niko Keller, Elia Canonica, Joel Werner (4, 2‘), Marc Wyss (2/1, 1V), Dario Willi, Basil Schneider (5), Max Thalmann (3), Nicolas Streule, Raphael Kleger, Manuel Aemisegger (4/1, 2‘), Lele (1, 2 2‘); Urs Aemisegger, Stefan Sonderer (unser treuster Fan)

Abwesend: Yiannis Müller (verletzt), Omid, Marc Bill

Hopp Bruggä

 

 

 

 

04.12.11: TV Herisau - HC Bruggen  35:19

Im letzten Meisterschaftsspiel der Qualifikationsrunde mussten wir eine Niederlage hinnehmen. Herisau wäre eigentlich ein machbarer Gegner gewesen, denn sie begleiten uns schon seit der U15 und wir spielen meist ausgeglichen und zuletzt siegten wir sogar mit 2 Toren Unterschied. Doch momentan klappt einfach gar nichts und so mussten wir die 7. Niederlage hinnehmen.

Das Spiel begann mit einer hohen Aggressivität auf der Seite von Herisau und nach 2 Minuten stand es 0:0, aber Herisau hatte schon 2 Verwarnungen und waren nur noch zu 5. auf dem Platz. Dann schoss Herisau das 1:0 und erhöhte schnell auf 4:1. So ging es dann weiter und weiter. Obwohl wir viel in Überzahl waren blieben wir immer hinten. In der Verteidigung machten wir zwar ein paar Patzer, doch das Problem lag sicher nicht in der Defensive. Denn schnell gingen drei Verwarnungen gegen uns über den Tisch und durfte zu 4 Penaltys antreten. Aus den 4 Penaltys resultierten aber nur 2 Tore. So stand es dann zur Pause 15:9. Von diesen 9 Toren gingen 7 auf Marcs Konto und 2 auf Bills.

Die zweite Hälfte sah ungefähr gleich aus, ausser dass Herisau 20 Tore schoss und wir 10. Was noch ein bisschen auf unsere ohne hin schon schlechte Tordifferenz drückt (161:251). Somit verloren wir das Spiel mit 35:19 und müssen den letzten Platz hinnehmen (ausser Rheintal verliert mit 40 Toren Abstand gegen Leader Arbon).

In der ersten Halbzeit machten drei Spieler ihren Job. Marc, der sich in der zweiten Hälfte den Finger übelst schliss, schoss 7 Tore und Bill 2. Ich im Tor hielt auch meine Bälle und 2 Penaltys.

Nun geht es darum am 17.12., 18.00, in Heiden das Cupspiel gegen Vorderland zu gewinnen und ins Halbfinal ein zu ziehen.

Niko Keller, Yiannis Müller, Elia Canonica, Marc Wyss (8/2), Basil Schneider (2‘), Max Thalmann (2, 1V), Nicolas Streule (1), Lele (1, 1V, 2‘), Marc Bill (3), Manuel Aemisegger (4, 1V); Dario Willi (hat ein Boböli)
Abwesend: Omid, Joel Werner (verletzt), Raphael Kleger

Hopp Bruggä

Niko Keller, 4.12.11

 

 

 

27.11.11: BSG Vorderland – HC Bruggen 27:11

Ein typisches Sonntagsspiel
Am 27.11. verliert die MU19 des HC Bruggen mit 27:11 gegen Vorderland und ist somit Tabellenletzter.

In unserem siebten Meisterschaftsspiel verloren wir zum fünften Mal in Folge. Nun sind wir auch noch auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht und haben die schlechteste Tordifferenz der Gruppe.

Sonntagmorgen 10.15 Uhr Besammlung im Schlössli. Die halbe Mannschaft pennt noch oder sehnt sich schon wieder nach dem Nest. Wer setzt schon ein Spiel auf Sonntag um 11.40 Uhr an? "Da krieg ich ja Vögel", würde Manuel dazu sagen. Immerhin waren wir bis auf zwei Spieler alle anwesend.

Eigentlich sah es in der Garderobe und während dem Einlaufen trotzdem sehr vielversprechend aus. Wir konzentrierten uns und lieferten ein sauberes Einlaufen. So sahen auch die ersten 15 bis 20 Minuten gut aus. Hinten hielten wir dicht und liessen nur fünf Tore rein. Doch vorne schossen wir leider auch nur sechs. So hätte man am besten jetzt das Spiel abgebrochen und wir wären mit zwei Punkten nach Hause. Denn jetzt kehrte das Spiel und zur Pause stand es 13:7 für Vorderland.

In der Verteidigung sah die zweite Hälfte nicht schlechter aus. Es lag eher im Angriff und in den einzelnen kleinen technischen Fehlern. Ganze vier Tore schossen wir und Vorderland legte nochmals 14 drauf. Eine Strafe für Lele gab es noch, was auch schon die einzige nennenswerte Strafe in diesem Sonntagsspiel war.

Eigentlich hätten wir dieses Spiel für uns entscheiden müssen, denn wir spielten um Stufen besser als gegen Goldach-Rorschach. Doch vielleicht lag es an der Einstellung einzelner Spieler oder daran, dass einige zu wenig Schlaf hatten. Ich denke es liegt einfach daran, dass wir wie nach jedem Klassenaufstieg mal wieder unten durch müssen. So muss sich die Mannschaft nach den Spielerwechseln und der Verletzung eines sehr wichtigen Spielers wieder finden. Handball besteht halt eben nicht einfach nur aus Siegen, denn wo ein Sieger ist, ist auch ein Verlierer.

Anwesend: Niko Keller, Yiannis Müller, Elia Canonica (1), Marc Wyss (2), Dario Willi (3/1), Basil Schneider(1), Omid, Nicola Streule, Raphael Kleger, Marc Bill (1) Manuel Aemisegger (4/2), Lele (1); Urs Aemisegger (Trainer).
Abwesend: Joel Werner (verletzt), Max Thalmann.

Hopp Bruggä
Niko Keller


05.11.11 / Forti Gossau - HC Bruggen  42:10 (24:4)

 

Die 2. Kanterniederlage der Saison!

 

Nach der 25:49 Niederlage gegen Arbon, spielten wir eine starke Partie, welche wir trotzdem verloren, gegen Appenzell. Nun folgte gegen Fortitudo Gossau die nächste Pleite mit 42:10. Was uns persönlich weniger störte waren die 42 Gegentore. Gossau spielte wirklich gut. Aber dass wir nur 10 Tore schossen ist wirklich bedrückend. Jetzt haben wir gesamthaft am wenigsten Tore der Liga geschossen und die 2. Schlechteste Tordifferenz.

 

Das Spiel begann gleich wie gegen Arbon. Wir lagen ziemlich schnell ziemlich weit hinten. In kürzester Zeit hagelte es ein Tor nach dem anderen. In der Verteidigung hatten wir also allerhand zu tun. Doch wir verteidigten nicht so schlecht wie der Spielstand aussagt. Meist kamen wir einfach ein Tick zu spät an den Mann und wenn wir ihn doch erwischten waren wir nicht aggressiv genug. So gab es auch sehr viele Tore aus zweiter Reihe, da sie einfach über uns schossen.

 

Unser eigentliches Problem war der Angriff. Unsere Pässe waren mehr ein Ballwegwerfen und die anderen Pässe fingen wir oft nicht. Wir spielten nicht sauber und wurden dafür von den Gossauern jedes Mal bestraft. Pausenstand 24:4.

 

In der zweiten Halbzeit wollten wir eigentlich noch die Tordifferenz verbessern und aufholen was es noch aufzuholen gab. So begann es auch vielversprechend mit einigen Toren für uns. Doch bald begannen wir zu merken, dass es wirklich anstrengend ist zu 9 gegen eine ehemalige Inter Mannschaft zu spielen. So liess langsam unsere Kondition und Konzentration nach und wir rannten von einer Platzhälfte den Gossauern hinterher.

 

Es zeigt sich wirklich, dass wir uns wieder finden müssen. Nach den vielen Abgängen, Verletzungen und den Neuzugängen haben wir so unsere Probleme eine Linie zu finden und es geschehen noch viele Einzelaktionen. Einer der dieses Spiel wirklich mit seiner Leistung überzeugte war Nicolas Streule. Neben einem sauberen Spiel schoss er 2 Tore.

 

Anwesend: Niko Keller, Yiannis Müller, Elia Canonica, Marc Wyss (2), Dario Willi (2‘ Strafe), Basil Schneider (1), Nicolas Streule (2), Marc Bill (2; 2‘ Strafe), Manuel Aemisegger (3); Urs, Leandro

Abwesend: Joel Werner (verletzt), Max Thalmann (verletzt), Omid, Raphael Kleger

 

Wir schauen jetzt nach vorne und ich bin zuversichtlich, dass sich das Team finden wird. Zusätzlich können wir ein neues, ehemaliges Mitglied des HC Bruggen bei uns begrüssen. Lele ist wieder beim HC Bruggen mit dabei und wird uns ein bisschen unter die Arme greifen.

 

 

Hopp Bruggä

Niko Keller                 

 

 

 

 

29.10.11 / HC Bruggen - TV Appenzell  23:26 (10:13)

 

Trotz starker Leistung verloren

Appenzell ist einer unserer Dauergegner, sowohl im Cup als auch in der Meisterschaft. Im Cup besiegen wir sie jedes Mal, doch in der Meisterschaft müssen wir auf einen Sieg warten. Wir haben zwar stark gekämpft und liessen Appenzell ordentlich schwitzen, aber für einen Sieg reichte es nicht. Doch mit dieser Leistung können wir uns in Zukunft noch viele Punkte holen.

 

Das Spiel fing ziemlich scheisse für uns an. Wir gingen gleich ordentlich in Rückstand und mussten nach 10 Minuten beim Spielstand 2:8 schon ein erstes Time-Out nehmen. Wir hatten noch nicht viele technische Fehler gemacht, wie auch im ganzen Spiel nicht. Doch es fehlte einfach im Torabschluss und in der Treffsicherheit. Hinten standen wir dicht zusammen, aber mit der Absprache am Kreis klappte es noch nicht so ganz. Auch unsere Aggressivität war nicht genug da um effizient den Appenzellern das Tore schiessen zu vermiesen. In den folgenden 20 Minuten gaben wir Gas. 8 Tore schossen wir, kriegten aber nur noch 5. Das heisst, hätten wir von Anfang an so gespielt, wären wir jetzt vorn. Jedoch mussten wir unbedingt unsere Trefferquote steigern; bei lediglich 33% lag sie zur Pause. Halbzeitstand 10:13.

 

 

Die zweite Halbzeit wollten wir für uns gewinnen und so schlussendlich auch das Spiel kehren. Nach 10 Minuten mussten wir schon wieder ein Time-Out nehmen, da unser Abstand schon wieder auf 5 Tore anwuchs. Ein bisschen mehr technische Fehler gab es jetzt schon, doch nicht viele. Wir begannen wieder aufzuholen, da wir auch viel in Überzahl spielen konnten. Wir kamen recht nahe ran und gegen den Schluss wurde Appenzell noch nervös. Jetzt war einfach die Frage wer die besseren Nerven hat und auch ein bisschen wer mehr Glück hat. Wir stellten kurz auf eine offensive Manndeckung um, doch nach einem Angriff gleich zurück. Leider trafen wir im Angriff nicht und mussten den auf 1 Tor geschrumpften Abstand hingeben und wir verloren mit 23:26. Somit hatten wir die zweite Halbzeit fast für uns gewonnen. Die Trefferquote verbesserte sich nur ein kleines bisschen.

 

 

Technisch konnten wir uns also sehen lassen und werden es auch in Zukunft mit Punkten bestätigen.

 

 

Anwesend:   Niko Keller, Yiannis Müller, Elia Canonica, Marc Wyss (4/1; 2 2‘), Dario Willi (1), Basil Schneider (2; 1V), Max Thalmann (3; 1V, 1 2‘), Nicolas Streule (1), Raphael Kleger (1), Marc Bill, Manuel Aemisegger (10, 1V), Joel Werner (verletzt)

 

 

Hopp Bruggä                 

Niko Keller

 

 

22.10.11 / HC Bruggen - HC Arbon  25:49 (10:23)

 

2. Niederlage für die MU 19!

 

In unserem 4. Saisonspiel, davon 1 Cup, mussten wir die 2. Niederlage einstecken, und zwar eine saftige. Wir mussten gegen Arbon ran, welche wir am Bischofszell Cup schon als recht stark eingeschätzt hatten. Jedoch schaffte es Appenzell, welche wir im Cup souverän schlugen, ihnen ein Unentschieden abzutrotzen. Trotzdem gingen wir ohne grosse Aussichten auf einen Sieg ans Spiel. Was sich schlussendlich bitter bewahrheitete.

 

Schon in den ersten Minuten wurden wir überrannt. Gleich gingen wir einige Tore in den Rückstand, denn wach waren wir noch nicht wirklich. Arbon war sehr schnell auf den Beinen und hellwach, klar wenn es keine Olma in Arbon gibt. In der Verteidigung waren wir nicht aggressiv und kommunikativ genug um die Arboner aufzuhalten. Durchbrachen sie die Verteidigung, mussten sie nur noch schiessen und es gab ein Tor. Nach kürzester Zeit verletzte sich Joel am Fuss ziemlich deftig und muss nun mit einer Bänderverletzung 3 Wochen pausieren. Zur Pause hin stand es schon 10:23.

 

Die zweite Hälfte wollten wir uns sichern und wenigstens unser Torverhältnis retten. Doch mussten wir ordentlich rennen. Kaum schossen wir ein Tor, waren die Arboner in der Mitte, spielten an und schossen ihr Anschlusstor. Trafen wir nicht, so machten sie einfach einen Gegenstoss. Auch gab es einige Ballverlüste die zu Gegentoren führten, doch nicht viele. Technisch spielten wir nämlich überhaupt nicht schlecht im Angriff. Hätten wir so gegen Teufen gespielt hätten wir uns dort zwei Punkte geholt.
Zum Schluss ging es dann nur noch darum nicht 50 Tore zu kriegen. In den letzten Sekunden verhinderte Basil einen Arboner Gegenstoss gekonnt mit einem Foul und es blieb 25:49.

 

Was haben wir daraus gelernt? Es gibt keine Olma in Arbon und Spiele an einer Olma sind ungünstig platziert.

 

 

 

 

 

03.09.11 / HC Bruggen - TV Appenzell     27:24   (Cupspiel)

Starker Start in die neue Saison

Wieder zu 8 gegen Appenzell

Wieder einmal heisst unser Gegner Appenzell. Nachdem wir Appenzell schon einmal aus einem Cup geworfen haben, waren wir eigentlich zuversichtlich gestimmt. Wäre nicht der Umstand gewesen, dass wir, wie im Meisterschaftsspiel letzte Saison gegen Appenzell, nur zu 8 gewesen waren. Wir haben momentan nur ein Spielerkader von 11 Spielern. Wenn dann noch 2 Spieler verletzt sind und einer nicht kann, wird es knapp. Bis 5 Minuten vor Spielbeginn war es nicht mal klar ob unser achter Mann, Joel, überhaupt spielen kann. Dass wir trotzdem gewonnen  haben, erwartete kaum jemand.

 

Nach einem schwachen Start, gingen wir gleich in Rückstand. Doch wie so oft an unseren Spielen verpennten wir die Anfangsminuten, also keine Panik auf der Titanic. Wir fanden dann wie eben so oft trotzdem noch ins Spiel und übernahmen die Oberhand. Wir setzten Appenzell ziemlich unter Druck. Sie waren immerhin 14 Spieler und hatten somit mehr Pausen als wir. Doch vielleicht war das auch ein Grund für unser gutes Spiel. Wir hatten keine andere Wahl als zu spielen und alles zu geben. Wir durften keinen Ballverlust machen, denn das gäbe unnötige Laufwege. In der Verteidigung gaben wir auch richtig Gas und holten viele Bälle, welche zu Gegenstössen führten. Doch gegen Ende der ersten Halbzeit ging uns langsam die Puste aus. Wir wurden unruhiger, fielen sogar in Rückstand. 11:12 stand es zum Pausenbeginn.

 

In der Pause gab es nur eins: Kräfte tanken und Maoam essen, welche unser Vorstand uns als Stärkung in die Garderobe legte.

 

Jetzt ging es darum den Rückstand aufzuholen und wieder zur Klasse der ersten Halbzeit zurückkehren. Gesagt, getan und wir gingen wieder in Führung. In der zweiten Halbzeit waren wir immer entweder eins zwei Tore vor oder es stand Unentschieden. Appenzell begann nervös zu werden und machte viele Fehler von denen wir profitierten. Wir verteidigten immer noch sehr stark. Doch langsam nahm die Konzentration ab und wir wurden langsamer. So mussten Max und Marc je eine zwei Minuten Strafe hinnehmen, was Penaltys zur Folge hatten. Es brachte uns nicht aus der Ruhe und wir schaukelten das Schiff halt in Unterzahl ins Ziel.

 

Wir waren zwar ziemlich überrascht von unserem Sieg, aber wir hatten in ganz klar verdient. Wenn wir schon zu 8 so ein Spiel spielen, was wird dann noch werden, wenn wir mehr sind?

Hopp Bruggä  






News






produced by active-e.ch